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Entsorgen (Recylclen?) von PLA und leeren Spindeln

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Moin,

hat irgendjemand eine sinnvolle Möglichkeit gefunden was man mit PLA Fehldrucken, Stützstrukturen etcpp machen kann? Irgendwo einschicken? Sonstwas? Ich habe hier inzwischen einen Papierkorb voll Resten stehen
Ich kenne diese Maschine mit der man neues PLA aus Resten herstellen kann, die sah mir allerdings nicht so aus als ob sich das lohnen würde.

Das selbe mit den Spindeln, ich habe hier inzwischen acht leere liegen und weiß nicht so recht wohin damit?!

Dankö

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Ich habe heute morgen mal bei meinem Entsorger eine Spule vorgezeigt und ihm den eingeprägten Materialhinweis gezeigt, aber er hat (leider) trotzdem "Restmüll" gesagt.

Moin Florian,
ich denke das dies viele beschäftigt.
Ich habe bisher nur 3 Wege im Netz gefunden:

  1. Kommerzielle Teure, unvollständige (Extruder und Spuleinheit einzeln meist ohne Kühlstrecke)
    2 Gute funktionierende Gerätschaften hier auf Thingiverse. (haben aber meist Laboraufbau Charakter)
    3.Eine vollständige Maschine für ca.5000,-

Ich versuche gerade ein Projekt umzusetzen an dem sich jeder beteiligen mag, wenn er mag.
Dies soll ein Vollständiges Eigenbau-Gerät werden das aus möglichst vielen Standardkomponenten wie z.B. Aduino, Nema17, vielleicht ein paar Druckteilen von "jedem" der ein wenig begabt ist in ein paar Feierabenden montiert und in Betrieb genommen werden kann.
Und es sollte den Preis von 500,- nicht übersteigen.
Ich denke das ist machbar, man schaue sich mal die Preise von Aduino, Nema17, Servos und ähnlichem Zubehör an.

ALSO MITWIRKEN, WENN FERTIG, RUNTER LADEN, BAUEN UND RECYCELN!

Beschrieben in https://www.thingiverse.com/thing:3544722

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Bei Ali gibt es auch einige Geräte - ab ca. 400,- €.

Beispiel: https://de.aliexpress.com/item/2016-upgraded-speed-adjustable-3d-Filament-extruder-machine-3d-Filament-extruder-machine/32816259170.html?spm=a2g0x.search0104.3.56.41101763b3TvTz&ws_ab_test=searchweb0_0,searchweb201602_3_10065_10068_319_317_10548_10696_10084_453_10083_454_10618_10304_10307_10820_10821_537_10302_536_10843_10059_10884_10887_321_322_10103,searchweb201603_52,ppcSwitch_0&algo_expid=1b9dd76c-9bc0-4a9a-af65-86cc18ca7d09-8&algo_pvid=1b9dd76c-9bc0-4a9a-af65-86cc18ca7d09

Es gibt aber auch einige "Selbstbau-Anleitungen" im Netz und Beispiele bei Youtube.

Für mich lohnt das aber nicht. Wobei PLA-Granulat nur ein Bruchteil der Filamente kostet.
Das bekommt man teilweise als Überschußware bereits ab 1,- €/kg.

Man könnte (hier in Frankreich) auch gut PET-Flaschen entsprechend recyclen und Filament daraus produzieren.

Aber das ist mir alles zu viel Aufwand. Da bleibe ich lieber beim Kauf.
Die Leerspulen nerven mich zwar auch ein wenig - aber das spulenlose Filament finde ich auch nicht optimal.

Zur Zeit gehen die an meine Tochter die darauf diverse Nähutensilien aufwickelt (Bordüren usw).

Moin Ingo,

Dein Link führt mich zu einem Gerät der von mir unter Punkt " 1." aufgeführten "Kommerzielle Teure, unvollständige "
für $533.70 = 477,91 Euro, Schade.

Wäre es ein gerät wie dieses:

https://www.youtube.com/watch?v=HxdfsnLaZDw&t=813s

Dann wäre es mir knapp 500,-€ wert (Komplett heißt für mich Zerkleinerten Kunststoff rein, Zeitspanne................Filamentrolle/Spule raus).

Aber trotzdem Danke für den Hinweis.

Mit freundlichen Grüßen
Jo.

Hallo

Das 3Devo ist cool. Aber mit über 5 Riesen nicht gerade ein Schnäppchen.
Für den "Chinakracher" gibt es auch ein Zusatzgerät welches das Filament gesteuert auf Rolle spult (200,-€).

Dann liegt man bei rd. 7-800 €. Immer noch ziemlich viel. Da muss man einiges an Filament produzieren bis sich das auszahlt.

Ich denke mal für "Otto-Normal-Verbraucher" macht es kaum Sinn solch Gerät anzuschaffen - höchstens selber bauen. Aber dann kommen auch einige Hunderter zusammen bis das Teil zuverlässig arbeitet. Beispiele gibt es aber einige.

Moin,
ich würde dir gerne deine Fehldrucke und Stützstrukturen abnehmen. Zum einen würde ich das für ein kleines Kunstprojekt brauchen und etwas herumprobieren und zum anderen wollte ich in naher Zukunft mal versuchen Recycle-Filament herzustellen. Wobei mich da die Kosten arg abschrecken. Nichts desto trotz bräuchte ich einiges an Fila-Abfällen. Wieviel kannst du mir denn anbieten?

Servus, wie geschreiben: Ein Papierkorb voll, kann Dir heute Abend mal ein Foto machen.
Ich produziere Gehäuse für etwas das wir verkaufen, es füllt sich also auch immer wieder auf.

Versand würde ich sogar übernehmen, bzw. wenn Du im Großraum Rhein Main bist, könnte man evtl auch eine schnelle Übergabe machen

Ich habe die Spulen, die sich von den Dimensionen her dafür eignen, zu MasterSpools recycled:

esun2MasterSpool adapter
Geeetech2MasterSpool adapter

Cool, wo bekomme ich dann spulenloses Filament her? :)

Ich hab meines hier gekauft:

https://www.dasfilament.de/filament-refill/

Als "Refill" ohne Spule ist es auch geringfügig günstiger (pro kg) als mit Spule. Macht aber sehr wenig aus, so eine Spule muß ein "Pfennig-Artikel" sein.

Dito. Das Filament ist meine „Goto-Marke“, wenn es gut sein soll. :)

Geht also doch! :-)

(Mag abhängig von der Spule sein, aber man findet eine ganze Anzahl von "hat nicht funktioniert"-Masterspool-Umwandlungen auf Thingiverse.)

Hast Du noch im Kopf, wieviel Material die Adapter benötigen?

Meine vollständig gedruckte Spule braucht 69 g. Ich könnte mir vorstellen, daß Deine Adapter in einem ähnlichen Bereich liegen ... aber durch die recycelten Seiten dabei stabiler sind.

Wenn Du es drauf anlegst, kannst Du wahrscheinlich auch durch Profilierung des Querschnitts (nur oben und unten dick, in der Mitte dünn) noch mehr Material sparen.

Gute Idee mit dem direkt ins PLA geschnittenen Gewinde, das werde ich bei Gelegenheit auch mal probieren! :-)

https://www.thingiverse.com/thing:3473542

Parametric Lightweight MasterSpool

Die recht massive Optik täuscht. :)

Der Adapterring für esun Spulen (hohl modelliert ;)) kommt laut Slic3r PE auf 32g, der für Geeetech Spulen bei 2 Perimeter / 4 Top und Bottom Layer / 25% Gyroid Infill auf 37g; beides bei 1,29 g/cm³ PETG. Nachgewogen habe ich sie allerdings nicht.

Perfekt ist die Konstruktion so ganz ohne Schlitze zum Entfernen der Kabelbinder nicht. Ich hätte das Ganze lieber etwas „gepackter“, nur bekommt man dann die Kabelbinder nicht mehr gescheit raus. Aber bei mir haben sie - bis auf eine kleine Startschwierigkeit, bei der es an einer der beiden esun Spulen anfangs immer mal wieder das Filament zwischen Refill Coil und Spule gezogen hat (was aber nichts ausmachte; hat sich mit der nächsten halben Umdrehung wieder selbst korrigiert) - problemlos funktioniert.

69g für eine komplette MasterSpool ist aber echt beeindruckend! Die werde ich mir gleich mal bookmarken, falls ich mal mehr Refill Coils als leere Spulen habe. ;)

Hohl modelliert ... nicht schlecht! :-)

Wenn Du meine Spule auf den Seitenteilen laufen lassen willst (mache ich selbst nicht, aber Dein Foto von der Recycling-Spule sieht ein bißchen danach aus), müßtest Du im Customizer evtl. die Seiten ein bißchen verstärken und kämst dann auf ein etwas höheres Gewicht.

Das ist natürlich immer der Trick beim Leichtbau ... alles nur gerade so stabil, wie es für die konkrete Anwendung sein muß :-)

Teile: PLA ist biologisch abbaubar, also Restmüll wenn der gelbe Sack die nicht will. Spindeln: steig auf procatec.de refill filament um. Sehr gutes Material. Reels gibt es hier reichlich zum selberdrucken

gelbe Tonne, es ist recylingfähig wie viele andere Kunststoffe. Auf der Tonne sind auch andere Kunststoffartikel zusehen, wie Gieskanne usw.
Wer etwas anderes sagt kann ja nachfragen, ich bekam die Auskunft "Kunststoffabfall in die gelbe Tonne", wenn es reinpaßt;)
Übringens PETG ist ja der gleiche Rohstoff wie PET-Flaschen, gibt leider nur kein Pfand.

Einfach auf die Druckplattform legen und den Drucker dann rückwärts laufen lassen. Dann hast Du wieder Filament.
Ha,ha,ha.
Am Besten in den gelben Sack. Und aus den Spulen noch was sinnvolles bauen.

Intruder statt Extruder! :-D

Aber stimmt das mit dem gelben Sack wirklich?

Mein Entsorger sagt "Plastikabfall ohne Grüner Punkt" soll in den Restmüll. Meine Druckreste haben ja keine erkennbare Kennzeichnung, die die Spulen - die sich auch bei mir stapeln - haben leider auch keinen Grünen Punkt.

Es gibt wohl eine Menge interessanter Ansätze, die leider alle darauf hinauslaufen, mit einer ziemlich teuren Maschine und einiges an Eigenbastelei qualitativ nicht ganz so tolles Filament herzustellen.

Was die Spulen angeht, bekomment man bei mindestens einem Hersteller das Filament auch ohne Spule und kann dann wiederverwendbare eigene Spulen verwenden. (Die Einweg-Spulen lassen sich leider auch nicht sinnvoll zu wiederverwendbaren umrüsten.)

Die wiederverwendbaren Spulen laufen unter dem Namen "Masterspool", und es gibt zahlreiche Varianten zum Selberdrucken.

Ich habe mir eine (parametrisierbare) Spule konstruiert, die auf minimalen Materialaufwand ausgelegt ist ... läßt sich so ja auch schneller drucken :-)

https://www.thingiverse.com/thing:3473542

Man braucht bei meiner Variante allerdings 3 Schrauben pro Trommel. Das rechnet sich aber, weil ein gedrucktes Gewinde ziemlich viel Extra-PLA benötigt.

Parametric Lightweight MasterSpool

Aus den Rollen bauen sich viele Aufbewahrungsbehälter, Beispiele findest du hier auf Thingiverse.
Von einer professionellen Aufbereitung habe ich bisher nichts gehört, aber gelesen das es geht, zumindest mit PLA.
Ansonsten wohl gelber Sack/Tonne... ich hab mitt­ler­wei­le einen ganzen Wäschekorb voll mit ABS resten :\

Das kann ja eigentlich alles in die gelbe/orangene Tonne.

Restmüll. Ohne Materiallogo stark zu bezweifeln dass da was recycled wird.. ( was das restmaterial angeht). Restspindeln gelbe tonne.

Hallo Leute, ich würde gern das Thema wieder aufleben lassen. Wie sieht es denn mit Euren Erfahrungen nach jetzt rund zwei Jahren aus ? Ist jemand an dem Thema drangeblieben ? Ich denke, das sollte man nicht im Sande verlaufen lassen. Ich hab mir Ende 2019 nur einen 3D-Drucker zugelegt, weil es da schon PLA gab. Ich hätte schon lang einen gehabt, wollte aber keinen weiteren Kunststoff in die Welt setzen. Bei PLA gab es dann aber kein Halten mehr. Nun nach gut 2 Jahren, in denen natürlich auch etliche Fehldrucke und Reste sowie auch leere Spulen angefallen sind - was ich alles sammle und nicht wegwerfe - beschäftige ich mich auch intensiv mit der Frage des Receycling. Ich verwende konsequent nur PLA - sonst nichts - aber da wären ja noch die bösen Spulen, die nun mal nicht aus PLA sind.
Meine intensiven Recherchen haben mich 2 Firmen im Internet finden lassen, wo man das alles angeblich hinschicken kann und dann sogar Gutschriften für seine Reste bekommt, die man für neues Filament verwenden kann, wenn man es bei denen kauft. Die erste Firma davon ist aber schon wieder abgemeldet seit März 2021 - hat sich wohl nicht gelohnt. Wer will schon recyceltes Filament für 25 Euro die Rolle kaufen - wo es Filament in Top-Qualität für ca. 22 Euro die Rolle gibt. Der zweiten Firma wird es ebenso gehen, das wird nicht wirklich gut laufen schätze ich. Daher verlinke ich die gar nicht erst. Ich suche eine nachhaltige und sinnvolle Möglichkeit, auf Dauer meine Reste zu verwerten. Ich will auch selber kein "minderwertiges" Filament aus meinen Resten herstellen - zu teuer, zu viel Platz, zu wenig lohnenswert.

Wohin gehört was ? Nach meinen Recherchen gehören die Spulen, die meist aus ABS oder anderem nicht abbaubarem Kunststoff sind und kein grünes Zeichen haben, tatsächlich in den Restmüll oder am allerbesten auf den Recyclinghof zu den Haushaltskunststoffen. In den gelben Sack gehören tatsächlich nur Verpackungen mit dem grünen Zeichen drauf.

PLA-Reste kann man theoretisch im Kompost entsorgen - nur leider sind da eben die Betreiber solcher Kompostieranlagen meist noch nicht drüber informiert und nehmen das aus Unsicherheit nicht - man kann ja als Laie nicht erkennen, ob es wirklich nur PLA ist - ist ja schon als Maker teilweise schwierig zu erkennen. Eine industrielle Kompostieranlage benötigt ca. 6 Monate bis PLA-Teile verrottet sind, wirft man es in seinen Komposthaufen im Garten, dauert es locker über ein Jahr oder länger - je nach Größe und Dicke des Teiles. Hierzu mache ich auch noch Tests - muß dazu meine Schwester einspannen - hab selber keinen Garten.

Spulen: Hiermit hab ich schon etliche Kleinteile-Magazine gebaut. Teilweise kann man die vielleicht verschenken oder wer das Geld nötig braucht, vielleicht bei ebay verkaufen. Stylisch sind sie in jedem Fall, finde ich. Leere Spulen auch mal bei ebay Kleinanzeigen reinsetzen, manchmal braucht jemand welche für ein Projekt, hab da auch schon 10 Stück verschickt. Einfach zu verschenken, Versand übernimmt dann der Käufer, wenn er nicht abholen kann. Hat geklappt. Oder mal in Kindergärten etc. fragen, die basteln da auch gern damit.
Auch Masterspools sind cool - 3 Stück hab ich - mehr brauch ich davon gar nicht. Es gibt refill-Filament in guter Qualität. Ich kaufe meins bei 3Djake hier: https://www.3djake.de/suche?keyword=Refill+Easy (kein Affiliate-Link ! Reine Begeisterung !)

Fehldrucke/Filament-Reste: Sortenrein aufbewahren würde ich sagen, irgendwann gibt es was, wo man sie anständig verwertet bekommt. Bis dahin sammle ich - ich hab sowieso nur PLA. Wer anderes hat, sollte die Reste vielleicht schon getrennt aufbewahren bis die richtige Lösung kommt. Das kann nie schaden. (So wie früher DNA-Spuren irgendwie aufbewahrt wurden, als es noch keine DNA-Tests gab - das finde ich genial - so weit im voraus denken!)
Filamentreste kann man super mit einem 3D-Druckstift aufbrauchen. Ich hab selber ein paar davon und hab schon an die Kinder in der Familie verschenkt - die bekommen dann meine PLA-Reste von den Rollen zum basteln mit ihrem neuen 3D-Stift - und der Nachschub rollt immer weiter, geht nie aus - grins.

Ich hab auch schon versucht, den PLA-Schrott im Backofen zu Platten zu schmelzen - dauert ewig, braucht entsprechend viel Strom und stinkt dann auch noch - und wenn man kein spezielles Presswerk etc. dazu hat, gibts auch nur wellige Oberfläche. Schön ist es nicht, aber selten und bunt. Dann kann man sich noch überlegen, was man dann damit macht. Kann man noch warm in Stücke schneiden oder kalt dann irgendwas zusägen davon. Erschöpfend ist das auch noch nicht - also noch nicht bis zu Ende gedacht. Und Backofen kommt für mich auch nicht auf Dauer in Frage.

Mir schwebt vor, bunte Platten herzustellen aus Epoxidharz, in denen ich zerkleinerte PLA-Reste mit eingieße - diese müssen dann zumindest in flachen Scheiben sein - im günstigsten Fall schön zu granulatähnlichen Teilchen. Daraus könnte man dann schon mal schöne Regale etc. bauen. Ich hab zum Beispiel IKEA Kallax-Regale - eine ganze Wand voll bis zur Decke hoch - da kann man von den Platten diese gefragten Boxen dafür bauen oder Türen vor die Regalabteile usw. Ja, ich weiß, viel Aufwand und Epoxi kostet auch wieder, aber wer will, kann das ja perfektionieren und auch wiederum verkaufen. Wer sowieso vielleicht schon mit Epoxidharz arbeitet etc.

Lasst uns doch mal weiterspinnen. Vielleicht fällt dem ein oder anderen hier daraufhin wieder was anderes ein, was der andere toll findet.

Warum schließen sich nicht ein paar Leute zusammen und bestellen meinetwegen einen solchen Recycling-Apparat, wo man am Ende Filament rausbekommt ? Es muß doch nicht jeder einen haben ? Ich hätte vielleicht das Geld, will aber den Platz dafür nicht aufbringen. Der andere hätte den Platz und auch Bock auf das Filament, hat aber nicht das nötige Kleingeld. Ich würde mich zum Beispiel finanziell an so einem Apparat beteiligen, wenn ich dann die Druck-Abfälle da hinschicken kann zum verwerten.

Was meint Ihr so ? Würde mich freuen, wenn es hier weitergeht. Wegschmeißen ist auch nicht die Lösung.

Ich bräuchte eigentlich nur einen Schredder, der richtig Bums hat und auch mal echt hart gedruckte (mit viel Infill) Teile zermalmen kann. Der muß dann schon groß sein - aber den Platz hab ich eben nicht. Hat noch jemand eine Idee, wie ich einen Sack voll Druckteile in Scheibchen schneiden kann ohne wochenlange Sägerei mit der Handsäge. El. Säge kommt wohl auch nicht in Betracht, wird zu heiß und dann schmilzt das PLA und verklebt das Sägeblatt. Was gäbs denn noch ? Ein Gartenhäcksler ? Kann dazu jemand was sagen, ob das klappen könnte ?

Bitte gern alle Ideen an mich ran. Ich bin äußerst gewillt, hier eine anständige und nachhaltige Lösung zu finden, dass ich die PLA -Teile wieder verwerten kann und nicht wegwerfen muß.

Würde mich freuen, wenn es hier weitergeht und das Thema nicht im Sande verläuft. Grüße !

Wenn es Dir um die Verfügbarkeit von PLA geht, hättest Du nicht bis 2019 warten müssen. Ich hab meinen Drucker Sommer 2017 zusammen gebaut und da war die Verfügbarkeit und der Preis von PLA schon topp und so konnte ich direkt damit einsteigen. ABS verwende ich fast garnicht, da es das ganze Haus vollstinkt, kaum nennenswerte Vorteile hat und sich sehr kapriziös verhält.

Was die Kompostierbarkeit von PLA angeht, habe ich 2017 einen kleinen Feldversuch gestartet. Einen fehlgeschlagenen Druck (großes Teil aber offen mit 4 Wandschichten) hab ich im Komposthaufen im Garten begraben um zu sehen was die Zeit und feuchte Erde damit anstellt. Schlechte Nachrichten: Vor nem Monat also nach rund 3,5 Jahren habe ich das Teil geborgen und gesäubert. Sieht aus wie neu. Die Kompostierbarkeit von PLA bezieht sich also auf irgendwelche Spezialverfahren oder dauert sehr sehr lange.

Fehldrucke aus PLA nutze ich gerne als Brandbeschleuniger zum Anfeuern im Kaminofen. Das Zeug brennt sehr heftig und lange. Giftiger Rauch sollte nicht entstehen und das ganze is quasi auch noch klimaneutral. Für diejenigen die jetzt laut aufschreien. Von der oben erwähnten Restmülltonne aus wandert das Zeug auch in die Müllverbrennungsanlage.

Was Spulenreste angeht: Wenn sie nicht zu kurz sind verbinde ich die miteinander und sammle sie auf einer Spule. Von Zeit zu Zeit kann man dann was extrem farbenfrohes in Regenbogenoptik aus den Spulenresten drucken.

Was die leeren Spulen angeht, die kann man zu unglaublich vielen Zwecken gebrauchen. Ich nimm sie normalerweise als Kabeltrommel für Netzwerkkabel, für Audio/Video Chinchkabel, zum Aufwickeln von Kompressor-Druckluftschläuchen oder Verlängerungskabeln, für Starthilfekabel im Auto. Seit die Teile als Müll anfallen habe ich keine Probleme mit verwurstelten Kabeln oder Schläuchen und alles ist platzsparend aufgeräumt. Masterspulenumbau wurde auch schon gesagt, ich würde allerdings statt extra was auszudrucken die Rolle einfach auseinander sägen und sie mit drei langen M3 Gewindestangen wieder zusammenschrauben. Geht schnell und ist billig da es die Gewindestangen um 1 oder 2 Euro im Baumarkt gibt. Diese kleinen Schubladen zum Einsetzen in die Rollen, von denen es hier Hunderte Versionen gibt, find ich unsinnig. Um ein Teil zu verwerten das beim Verbrauch von PLA anfällt, wirft man massiv neues PLA und Druckzeit hinterher. Was erhält man? Ein unpraktisches rundes Schränkchen mit vier Schubladen.

Hallo ! Super, dass hier doch noch Leben drin ist. Ich hab leider erst Ende 2019 durch ein Familienmitglied von PLA erfahren. Hatte das Thema 3D-Druck eigentlich schon zu den Akten gelegt. Dann hat sich der Neffe meines Lebensgefährten einen Ender3 zugelegt und ihn uns gezeigt. Dabei kamen wir dann in das "Plastik-Gespräch" und für mich war das völlig neu mit PLA . Hatte mich da einfach nicht mehr drum gekümmert. Nach dem Besuch nach Hause gefahren und gleich einen Drucker bestellt. :-)
So - das mit dem Verbrennen ist auch interessant - auf die Idee wäre ich auch nicht gekommen. Na klar wird wohl unser Müll aus der Restmülltonne eh verbrannt - von dem her kannste den Ofen auch damit gleich anheizen. Ich habe keinen, mein Cousin hat ein Haus und ist immer auf der Suche nach Feuerholz. Mal sehen, ob der es mal versuchen will.

PLA Feldversuch ist sehr interessant, nach 3,5 Jahren immer noch keine Spur von Verrottung - oh mein Gott. Was braucht es, damit das verrottet ? Was machen industrielle Kompostieranlagen anders ? Ich hab irgendwo gelesen oder in den Medien gesehen, dass die Verrottungszeit auf ca. 6 Monate reduziert wird. Wäre noch die Frage, wodurch genau ? Und ob diese Aussage überhaupt stimmt.
Ich denke, die genauen Inhaltsstoffe von PLA sind auch von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich und man muß sie irgendwie mal analysieren. Ich hatte vor einigen Wochen zum Beispiel für einen Kollegen was gedruckt, dessen Drucker auseinandergebaut war. Er gab mir eine Rolle PLA mit, weil er es in einer bestimmten Farbe haben wollte. Ich hab erst bei 220 Grad einen anständigen Druck hinbekommen. Hier war eindeutig noch was anderes im Spiel. Hab mich dann mit ihm unterhalten und dann geschaut, wo er das her hatte. Und natürlich gab es auf dieser Seite noch zu kaufen: EIN PLA-PETG-Gemisch. Und ich vermute, wenn die das sowieso schon mischen können, haben sie es bei diesem PLA auch gemacht ohne groß zu deklarieren - einfach um die Eigenschaften des PLA zu verbessern. Also manchmal wird einem sicher auch noch komisches Zeugs untergejubelt. Wer kennt sich genauer aus mit den Inhaltsstoffen im PLA von Euch ? Auch ein interessantes Thema.

Komisch, seit ich mich mit dem Thema beschäftige, laufen meine Drucker nicht mehr 24/7 sondern stehen auch mal ne Woche still. Ich überlege mir auch jede Konstruktion etwas gründlicher und versuche nicht maßhaltige Fehldrucke zu vermeiden. Früher hab ich einfach gedruckt und probiert obs passt und notfalls noch mal nachkorrigiert und noch mal gedruckt. Wenn der Drucker allerdings aus anderen Gründen selber aussteigt oder Mist druckt, haste wieder Müll. Das alles bestmöglich zu vermeiden, ist wohl immer noch die nachhaltigste Müllvermeidungs-Methode.

Die Spulen als Kabelaufwickler zu nehmen ist auch gut. Nur braucht es dann auch lange Kabel, damit sich die große Spule lohnt. Die Spulen-Regale sehen hübsch aus, sind aber zugegeben dadurch unpraktisch, weil sie rund sind. Runde Behälter verschwenden immer Platz. Aber sie erfüllen mehrere Zwecke auf einmal: Erstens: MAN KANN WIEDER WAS DRUCKEN ! :-))))))))) Zweitens: Aber man muß kein schlechtes Gefühl dabei haben, denn man rettet ja dadurch die Spule vor dem Müll (Ironie, wer es nicht erkannt hat).
Drittens: Am Ende hat man ein wie ich finde, doch recht exotisches hübsches kleines Kleinteile-Magazin (ich stapel die noch nach oben und drucke dafür noch Drehteller und Mittelsäule - autschn), was nicht jeder hat und es gibt Platz für alles mögliche und ist aufgeräumt. Damit ich mich hier nicht sinnloser Probiererei aussetze, hab ich selber welche konstruiert, die exakt auf die Spulen passen, von denen ich die meisten Abfälle habe.

Und übrigens: Ich hab angefangen, Seitenteile für eine Schublade aus Epoxidharz herzustellen - mit eingegossenen zerkleinerten PLA-Resten. Aber fragt nicht, ich hab dazu ein großes Teil von Hand bis in kleinste Teile zerknipst mit dem Seitenschneider. Wenn man den Schneider in Fahrtrichtung der Lagen reinknipst (geht natürlich auch nur bei relativ dünnwandigen Teilen), kann man mit roher Gewalt das Teil zwischen den Lagen dort auseinanderreißen. Nach ca. 4 Stunden war das Ding zerkleinert und ich hab eine Blase am Finger vom Seitenschneider. Und ich hab festgestellt: Man muß ganz schön viele Sachen damit machen, denn so viel Müll wie ich dachte, paßt da auch nicht rein. Na gut, es ist ein Anfang und der Gedanke wird weiter und weiter gesponnen.

Filament verbinden: Auch noch ein sehr interessantes Thema. Hier hab ich schon verschiedene Sachen ausprobiert und nichts war für mich wirklich zufriedenstellend. In 80% der Fälle löst sich die Verbindung wieder. Ich hab mir sogar mal eine Art Lockenstab (für Haarverlängerung glaube ich) mit solchen Einkerbungen gekauft, wo man die beiden Enden einklemmt und miteinander verschmilzt - mit einem Schnipsel Backfolie drum herum. Auch das klappt nicht immer und man braucht mehrere Versuche. Ich hab die beiden Hülsen, die man zudreht und damit die heißen Filamentenden zusammenschmilzt. Diese Methode funktioniert bis jetzt am besten vom Zusammenschweißen her, nur muß man dann den ganzen Filamentstrang da wieder rausfädeln und das ist sehr unpraktisch. Manche lassen ihn auf dem Filament hängen und drucken dann so - er rutscht ja immer wieder weiter. Das wäre mir zu heikel, ich beobachte meine Drucker nicht dauernd, das verkantet sich mal irgendwann und dann gibts wieder einen Unfalldruck. Eine Art Zange wäre genial, die beide Enden wirklich zufriedenstellend und immer gleichbleibend und vor allem mit immer gleichem Durchmesser an der Schweißstelle zusammenschweißt. Dann könnte man geschwind eine neue Rolle an die Restrolle schmelzen - während des Druckens. Und somit gäbe es auch keine Reste mehr auf den Rollen.
Hat denn das bei Dir wirklich lückenlos und ohne Unfälle bunt gedruckt ? Nicht wieder abgerissen bis jetzt ? Ich hab auch so eine Rolle hier, aber schon beim zweiten Farbwechsel ist der Draht wieder abgerissen - Fehldruck. Mist. Und das obwohl ich bei jeder Schweißnaht versucht habe, ob sie wirklich fest ist. Schon allein durch das Aufwickeln und dann wieder Abwickeln von der Rolle beim Druck wird die Naht wieder belastet und kann doch wieder brechen. Das ist alles nicht so wirklich bombensicher. Oder wie machst Du das ?

Masterspool: Die Idee ist auch simpel mit den Gewindestangen. Meine bereits gedruckten Masterspools reichen mir erst mal, aber wenn ich wider Erwarten doch mal noch mehr benötige, werde ich das mit den Gewindestangen in Erwägung ziehen. Gewindestangen haben wir von Haus aus hier immer vorrätig, weil man sie einfach für alles mögliche brauchen kann. Ich frage mich nur: Wo genau platzierst Du dann genau die Gewindestangen an den Rollen, dass sie beim Drucken oder Einsetzen des Refill-Filamentes nicht stören ?
By the way: Ich hab nicht die ganze Masterspool gedruckt - da gibt es auch einen kleineren Einsatz, den man an der auseiandergesägten Spule anschraubt und der aufschraubbar ist. Das geht super.

Zusammenfassend bin ich froh, dass es noch nicht alle aufgegeben haben. Irgendwelche Lösungen müssen sich doch finden, das wir - nur weil es so Mega-Spaß macht - nicht der Umwelt noch mehr unnötigen Müll aufhalsen. Auf der anderen Seite ist es ja teilweise auch sehr hilfreich, so kleine Alltagshelfer zu drucken, die einem das Leben erleichtern. Anfang der Corona-Welle hab ich mich fleißig mit beteiligt, die Kopfbänder für die Faceshields zu drucken - die alle möglichen Mediziner und Pflegekräfte brauchten. Ich hab über 500 Stück davon gedruckt und mit verteilt. Da war ich mal richtig stolz, mit meinem Drucker helfen zu können. Mittlerweile gibts davon genügend - und wahrscheinlich in ABS gegossen. Jetzt werden hin und wieder noch Nackenbänder/Earsaver gedruckt und an die Kollegen verteilt, deren Ohren schon wund sind von den Masken. Auch das ist für mich noch eine sinnvolle Reste-Verwertung und die Kollegen freuen sich.

Bei der Gelegenheit: Hat da noch jemand tolle Ideen, was man kleines, sinnvolles, wenig Material verbrauchendes drucken kann mit den Resten zum Beispiel ? Kleine Kit-Cards hab ich auch schon probiert hier auf Thingiverse, aber 4 von 5 sind besch.... konstruiert und funktionieren beim Zusammenbau an irgendeiner Stelle gar nicht, weil nicht maßhaltig usw. Ich hab hier wenig Lust, die alle durchzuprobieren - das ist auch wieder Müll, der nicht sein muß. Sonst noch Ideen ?

Liebe Grüße !

Du setzt dich ja wirklich ziemlich mit dem Thema auseinander. Find ich toll. Ich glaube Deinen Beiträgen entnommen zu haben, das Du wohl sehr viel druckst. Bei mir ist das ja anders. Mein Anet A8 ist relativ langsam wenn er anständige Ergebnisse bringen soll. Trotz Gewichtstuning am Druckkopf (Bowden scheidet wegen gelegentlichem Einsatz von flexiblem Material aus) bringt es das alte Teil nur auf 50 bis max 75mm/s in annehmbarer Qualität. Da überlegt man sich dann 3 mal ob man Schublädchen druckt nur um die alten Rollen upcyclen zu können. Bei mir sind die wie gesagt dür Kabel und Schläuche reserviert. Was das "Kompostieren" von PLA angeht, hier https://www.k-zeitung.de/pla-biokunststoff-wird-zu-kompost/ liest es sich so, als ob man immernoch einen industriellen Bioreaktor oder ganz viel Zeit bräuchte, falls im PLA dieses neu erfundene Enzym nicht enthalten ist. Ich bin mir auch sicher das in unseren Druckfilamenten ein Haufen Additive drinstecken, die das Fadenziehen, Farbe, Stabilität , Layeradhesion etc. beeinflussen und dann im Kompost bleiben würden. Ob man das Zeug später mal in den selbstgezüchteten Salaten haben will ist fraglich. Was das Verbinden von Filamentsträngen miteinander angeht, mach ich es so einfach wie irgend möglch. Ich heize beide Enden vorsichtig an einer offenen Flamme auf bis sie zu tropfen beginnen und füge sie dann freihand zusammen. Man braucht schon ein wenig Übung aber dann gehts eigentlich. Solange drauf pusten bis die Lötstelle ausgekühlt ist und mit dem altbekannten Filamentknipser die Übergänge rundherum glatt abschneiden. Ggf arbeite ich dann noch mit einem Tapetenmesser nach damit der Übergang auch wirklich glatt ist. Diese Verbindungen haben bisher eigentlich immer sehr gut gehalten. Wichtig ist noch, die zu verbindenden Enden nur an den Spitzen zu erhitzen, da man anderenfalls die Enden nicht mehr aufeinander pressen kann weil sie ja auf einer größeren Länge weich werden.
Wo ich so über meine Druckgewohnheiten nachdenke, also viel präzises Kleinzeug für Modellbau und wenig großformatige Sachen, wäre ja eigentlich ein Stereolithografie-Drucker das beßte für meine Zwecke. Das da verwendete UV-Kunstharz ist aber wohl echt ziemlich giftig.

Mal abgesehen von der Schwierigkeit der praktischen Umsetzung - beim Einschmelzen zu neuer Form wären meiner Meinung nach Stäbe als Ergebnis besser als Platten, weil man die dann bei manchen Neukonstruktionen diese Stäbe als strukturelle Module verwenden könnte, statt wieder etwas neues zu drucken.

Andererseits habe ich dafür auch schon Holz-Rundstäbe aus dem Baumarkt verwendet - ist vielleicht unter dem Strich nachhaltiger, selbst wenn die Plastik-Stäbe recycelt sind.

(Wegen der Spulen habe ich sogar mal beim Entsorger nachgefragt ... obwohl die eine Sortenkennzeichnung haben, wollte er die in den Restmüll haben, wahrscheinlich weil es eine Hersteller-Kennzeichnung und kein standardisierter Recyclinghinweis war.)

Stäbe - ja auch interessant, dann brauch ich aber wirklich irgendein Werkzeug, was meine Modelle sehr klein zerschreddern kann. Ließe sich dann mit Epoxidharz in Silikonformen gießen - die gibts sicher bei Ali-Express. Bei Platten kann ich immerhin noch flache Scheiben von Müll-Teilen mit eingießen, so hab ich gedacht. Irgendeine Idee, wie ich PLA anständig und möglichst maschinell zerkleinern kann ? Bei allem was ich kenne, wird es sicher nur dabei schmelzen, weil es zu heiß wird. Aber das mit den Stäben ist wirklich noch ein interessanter Aspekt - danke für den Gedankengang !

Ein Gartenschredder vielleicht? Es gibt Modelle, die relativ leise und zügig ganz Äste wegknuspern ... keine Ahnung, ob die Korngröße für unsere Anwendung stimmt.

Gartenschredder hatte ich auch schon im Sinn. Hab mit jemandem geredet, der da bescheid weiß, was die Dinger so leisten. Ein normaler Gartenschredder für den Otto-Normalverbraucher schafft auch nur Äste bis zu einem gewissen Durchmesser. Und so verhält sich das dann mti den Druckteilen auch. Hat man was größeres massiveres, braucht man dann auch schon wieder einen großen Industrie-Schredder.
Und dann wäre noch zu klären, ob das was unten rauskommt auch so ist wie man es braucht - von der Größe her. Aus Platzgründen sehe ich von einem Gartenschredder ab, wenn man bedenkt, dass er nicht mal ALL MEINEN MÜLL schreddern kann und ich dann noch andere Gerätschaften für andere Müllteile benötige.
Jetzt kommt mir noch ein Gedanke: Ein spezieller Schmelzofen mit Feuer irgendwie - ohne Strom - ha - ich recherchiere und versuche, das weiter zu spinnen....
Tschö !

Aktuelles Video, in dem ein Unternehmer (3D-Druck-Farmer ;-) sich dazu äußert ... nur in Englisch allerdings:

https://www.youtube.com/watch?v=e2MR0gXHHeE

Seine Lösung sind Pappspulen. Da seine Firma in der Nähe des Filament-Herstellers ProtoPasta liegt, hat er den Hersteller überzeugen können, das mal ausprobieren.